Am Dienstagabend raubten zwei unbekannte Männer einen 45-jährigen Dortmunder aus. Die Polizei sucht dringend Zeugen.
Raub in Hörde: Zeugenaufruf

Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0792
Am Dienstagabend (22. September) gegen 19 Uhr wurde ein 45-jähriger Dortmunder in Hörde von zwei bisher unbekannten Verdächtigen überfallen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach ersten Informationen war der 45-Jährige mit seinem Elektroroller auf dem Weg zur Emscherpromenade, als ihm plötzlich zwei Männer den Weg versperrten. Einer der Männer griff nach seinem Rucksack, während der andere ihn mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Messer, bedrohte.
Die beiden Verdächtigen stahlen 200 Euro aus dem Rucksack und flüchteten dann zu Fuß in Richtung Seekante.
Nur einer der beiden Männer konnte wie folgt beschrieben werden:
Wer kann Informationen über den Vorfall oder die gesuchten Verdächtigen geben? Hinweise bitte an die Kriminalwache Dortmund unter der Telefonnummer 0231- 132 7441.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11.270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12.625 Fälle waren. Dies stellt einen Anstieg um 1.355 Fälle dar. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6.473 im Jahr 2022 auf 7.478 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8.073 im Jahr 2022 auf 9.103 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 7.238 Männer und 835 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 8.213 Männer und 890 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3.590 im Jahr 2022 auf 4.163 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Raubüberfällen im Jahr 2023, die 12.625 Fälle aufwies, liegt Nordrhein-Westfalen nur knapp dahinter.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten davon männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








