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Raubdelikt: 36-Jähriger verletzt

Ein 36-jähriger Mann wurde von Unbekannten zur Herausgabe von Geld aufgefordert. Bei einem Handgemenge wurde er mit einem Messer am Bein verletzt.

Foto: Depositphotos

Euskirchen (ost)

Am Dienstag, dem 24. Februar, ereignete sich gegen 13.30 Uhr im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Frauenberger Straße ein Raubüberfall.

Ein 36-jähriger Mann aus Euskirchen wurde dort von zwei unbekannten männlichen Personen und einer unbekannten weiblichen Person aufgesucht und zur Herausgabe von Geld aufgefordert.

Nachdem er dies verneinte, wurde er zunächst von einem der Unbekannten geschlagen. Während des folgenden Handgemenges verletzte einer der Unbekannten den 36-Jährigen mit einem Messer am Bein.

Anschließend flüchteten die Täter ohne Beute in Richtung Dechant-Vogt-Straße. Die beiden unbekannten Männer trugen Masken.

Der 36-Jährige wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Zeugen beobachteten den Vorfall und informierten die Polizei darüber.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bezüglich des schweren Raubs aufgenommen. Eine unverzüglich eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Zwei Männer:

Eine Frau:

Wenn Sie Informationen zu den Tätern haben, werden Sie gebeten, sich unter der Telefonnummer 02251 799 0 bei der Polizei Euskirchen zu melden oder eine E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu senden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige verzeichnet. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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