Ein 46-jähriger Mann wurde nach einem Raubdelikt in einem Supermarkt gestellt. Er bedrohte den Ladendetektiv und wurde daraufhin von der Polizei festgenommen.
Raubdelikt in Hattingen

Hattingen (ost)
Am 17. August, gegen 14:25 Uhr, ereignete sich ein Raubdelikt in einem Supermarkt in der Große Weilstraße. Ein 46-jähriger Mann aus Hattingen steckte nach ersten Erkenntnissen Fahrradzubehör in seinen Rucksack. Anschließend verließ er den Kassenbereich, ohne für die Gegenstände zu bezahlen. Der Ladendetektiv sprach ihn an und hielt ihn fest. Der 46-jährige stieß daraufhin den Detektiv zur Seite und zog einen Gegenstand aus seiner Hosentasche, den der Detektiv nicht sehen konnte. Er hielt ihn in der Hand und äußerte verbale Drohungen. Es kam jedoch zu keinem weiteren Angriff auf den Detektiv.
Nachdem der Hattinger das Geschäft mit der Beute verlassen hatte, wurde unverzüglich eine Fahndung in der Nähe des Tatorts eingeleitet. Diese war erfolgreich, da der Hattinger gefunden wurde. Bei der folgenden Durchsuchung wurde das Fahrradzubehör gefunden. Es wurde auch ein verbotenes Messer entdeckt. Ob dies der Gegenstand war, der zuvor aus der Hosentasche geholt wurde, wird nun im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft. Der Hattinger wurde zur weiteren polizeilichen Maßnahmen zur Polizeiwache gebracht.
Ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls wurde eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








