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Raubüberfall auf jungen Mann: Zeugin gesucht

Die Aachener Polizei sucht dringend eine wichtige Zeugin, die Hinweise zur Aufklärung des Falls geben kann. Der Jugendliche war verletzt und kann sich an nichts erinnern.

Foto: Depositphotos

Aachen (ost)

Nach einem vermuteten Raubüberfall am Sonntagabend (11.01.26) wird von der Aachener Polizei eine entscheidende Zeugin gesucht.

Laut bisherigen Informationen hatte die unbekannte Dame einem 14-jährigen Jugendlichen assistiert. Sie hatte ihn in der Straße „Schraungracht“ im Stadtteil Kornelimünster entdeckt. Der Jugendliche schien verletzt zu sein. Die Dame brachte ihn zurück zu seiner Wohngruppe und verschwand danach. Der Jugendliche selbst kann sich an nichts erinnern. Sein Handy und seine Brille fehlen unter anderem.

Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Raubdelikts eingeleitet. Die Ermittler suchen nun vor allem die unbekannte Zeugin, die möglicherweise wichtige Informationen zur Aufklärung des Falls liefern kann. Während der Bürozeiten können Sie die Ermittler unter der Rufnummer 0241-9577 31501 erreichen, außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 34210. (sk)

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Raubfällen im Jahr 2023 – 12625 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

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