In Arnsberg-Neheim wurde ein 25-jähriger Mann überfallen. Die Täter konnten flüchten, die Polizei ermittelt.
Raubüberfall in Neheim

Arnsberg (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich um 01:25 Uhr ein Überfall in der Apothekerstraße/ Möhnestraße in Arnsberg-Neheim. Ein 25-jähriger Mann aus Neheim war zu diesem Zeitpunkt auf dem Gehweg unterwegs. Von hinten näherten sich ihm drei bisher unbekannte Täter und griffen ihn an, indem sie ihn mehrmals schlugen. Anschließend versuchten die Täter vergeblich, das Handy des Opfers zu stehlen. Sie schafften es jedoch, die Weste des Mannes zu entreißen, in der sich sein Portemonnaie befand. Die Täter flüchteten dann zu Fuß über die Apothekerstraße in Richtung Graf-Gottfried-Straße.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Bisherige Fahndungsmaßnahmen der Polizei waren erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Arnsberg unter der Rufnummer 02932-9020-3211 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478 an. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 8213 der Verdächtigen männlich, während es 7238 im Jahr 2022 waren. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubfällen mit insgesamt 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








