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Raubüberfall in Willich

Ein Ehepaar wurde auf seinem Grundstück von zwei unbekannten Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter sind auf der Flucht, Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Willich (ost)

Am Sonntag, den 10. Mai, ereignete sich um 19:50 Uhr ein Raubüberfall in der Straße „Hardt“ in Willich. Ein Paar stand auf der Auffahrt ihres Grundstücks, als sie von zwei unbekannten Männern angegriffen wurden. Einer der Unbekannten schlug den Mann nieder, sodass er zu Boden fiel. Dabei stahl er ihm die Armbanduhr. Der andere Mann erwürgte die Frau, bis sie ihm ihre Armbanduhr übergab. Ein dritter Täter saß währenddessen in einem schwarzen Auto, in das die anderen beiden dann einstiegen und flohen. Der Mann wurde bei dem Raub leicht verletzt. Die beiden Männer wurden wie folgt beschrieben: Der erste hatte eine schlanke, drahtige Gestalt, einen Drei-Tage-Bart und trug einen schwarzen Kapuzenpullover mit grau-braunem Muster sowie eine schwarze Mütze. Der zweite war kräftig, 170-180 cm groß und trug ebenfalls einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Mütze. Beide sprachen sehr gut Deutsch. Wenn Sie Informationen zu den Unbekannten haben, wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0. /jk (327)

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Dies stellt einen Anstieg um 1255 Fälle dar. Trotzdem ist Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten registrierten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023, da die höchste Anzahl von 12625 Fällen in einer anderen Region verzeichnet wurde.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

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