Duisburger sucht Zeugen, Der 39-Jährige beschreibt den Täter als 20-25 Jahre alt, 1,70-1,75 Meter groß, mit Bartwuchs und grauer Jogginghose. Hinweise bitte an die Polizei.
Raubversuch mit Messer in Marxloh, Ein Duisburger wurde von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht und um Wertgegenstände gebeten. Der Täter flüchtete mit einem E-Scooter, nachdem er gestürzt war.
Duisburg (ost)
Am Montagabend (28. Juli, 21:09 Uhr) informierte ein Mann aus Duisburg (39) die Polizei, da er angibt, dass ein Unbekannter versucht haben soll, ihn unter Vorhalt eines Messers in der Nähe einer Unterführung auf der Vereinsstraße zu überfallen. Anschließend sei der Täter geflohen.
Der 39-jährige Mann erklärte den Polizisten, dass der Unbekannte seine Wertsachen gefordert habe. Als er sich gewehrt habe, sei der Verdächtige mit einem E-Scooter entkommen. Nachdem er gestürzt sei, soll er das Messer verloren haben und seine Flucht über die Vereinsstraße in Richtung Dahlstraße fortgesetzt haben.
Der Duisburger erlitt leichte Verletzungen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der Mann aus Duisburg beschreibt den flüchtigen Täter mit dem E-Scooter wie folgt: Er soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ungefähr 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er habe einen leichten Bartwuchs und trug eine graue Jogginghose, eine schwarze Joggingjacke und eine schwarze Kappe.
Personen, die Informationen zu dem Flüchtigen oder der Tat haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0203 2800 an die Ermittler zu wenden.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen mit 12625 Fällen.
2022 | 2023 | |
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Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, die der weiblichen auf 75 und die der nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
2022 | 2023 | |
---|---|---|
Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt