Zwei Tatverdächtige wurden nach versuchtem Einbruch vorläufig festgenommen. Einer ist 17 Jahre alt, der andere 35 Jahre alt.
Recklinghausen: Einbrecher festgenommen in Herten

Recklinghausen (ost)
Heute Mittag gab es einen versuchten Einbruch auf dem Karl-Bröger-Weg. Zwei Verdächtige wurden kurz darauf vorläufig festgenommen.
Ein Zeuge bemerkte die beiden Männer gegen 12.25 Uhr, weil sie sich verdächtig verhielten und auf einem Grundstück am Karl-Böger-Weg waren. Die Frau alarmierte die Polizei. Es stellte sich heraus, dass tatsächlich ein Einbruchversuch am Wohnhaus stattgefunden hatte. An einem Fenster wurden entsprechende Spuren entdeckt.
Die Polizei konnte die beiden Verdächtigen kurz darauf schnappen. Es handelt sich um einen 17-jährigen Obdachlosen und einen 35-jährigen aus Bochum. Sie wurden zur Wache gebracht. Es wurde festgestellt, dass sie mutmaßliches Einbruchswerkzeug bei sich hatten. Die Ermittlungen sind im Gange.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Im Jahr 2023 gab es 1.451 nicht-deutsche Verdächtige, im Vergleich zu 1.196 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs der Einbruchszahlen in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








