Am Freitag kam es zu einem Unfall, an dem ein Omnibus und zwei Autos beteiligt waren. Vier Personen wurden leicht verletzt.
Reichshof: Verkehrsunfall auf L96 bei Hespert

Reichshof (ost)
Am Freitag (2. Oktober) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L96 bei Hespert, an dem ein Bus und zwei Autos beteiligt waren. Eine 53-jährige Fahrerin aus Recklinghausen war am frühen Samstagabend auf der L96 in Richtung Wildbergerhütte unterwegs. Gegen 17:15 Uhr wollte die 53-Jährige mit ihrem Audi an der Anschlussstelle Eckenhagen nach links auf die Autobahnauffahrt in Richtung Olpe abbiegen, als es zu einem Zusammenstoß mit einem Linienbus kam, der in Richtung Eckenhagen unterwegs war. Der Audi wurde durch den Zusammenstoß gegen den wartenden Sprinter eines 28-jährigen Reichshofers geschoben. Die 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Auch der 28-jährige Reichshofer, die Busfahrerin (eine 51-jährige Gummersbacherin) und ein 37-jähriger Fahrgast aus Gummersbach erlitten leichte Verletzungen, konnten jedoch nach der Untersuchung vor Ort durch den Rettungsdienst entlassen werden. Die drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die L96 musste im Bereich der Anschlussstelle für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt werden. Gegen 19:20 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen fanden 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%) statt. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








