Unbekannte versuchten in Reken in einen Rasthof einzubrechen. Polizei sucht nach zwei männlichen Tätern, die mit einem grauen Porsche flüchteten.
Reken: Einbruch in Tank- und Rasthof, Polizei sucht Zeugen

Reken (ost)
Ort des Verbrechens: Reken, Bahnhofstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 08.03.2026, 03.25 Uhr;
Unbekannte Täter haben in der Nacht vom Samstag auf Sonntag versucht, in einen Tank- und Rasthof an der Bahnhofstraße in Reken einzudringen. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein grauer Porsche, möglicherweise vom Typ Macan, gegen etwa 03.25 Uhr auf das Gelände. Zwei bis dato unbekannte Männer stiegen aus und begaben sich zum Eingangsbereich des Verkaufsraums. Dort versuchten sie gewaltsam die elektrische Doppel-Schiebetür aus Glas zu öffnen. Später wurden Hebelspuren und Beschädigungen an der Dichtung an der Tür festgestellt. Die Täter waren jedoch nicht in der Lage, in das Gebäude einzudringen. Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.
Die beiden Personen werden wie folgt beschrieben: Individuum 1: männlich, ungefähr 1,70 bis 1,90 m groß, schwarzer Schnurrbart, dunkle Kleidung Individuum 2: männlich, ungefähr 1,70 bis 1,90 m groß, dunkle Kleidung
Die Polizei bittet um Hinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Bahnhofstraße während des genannten Zeitraums gemacht haben oder Informationen zu den beschriebenen Personen oder dem Auto geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Borken, Tel. (02861) 9000, zu melden. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 auf 3069. Davon waren 2614 männlich, 455 weiblich und 1451 nicht-deutsch. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 27061 liegt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche, 60 weibliche und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Jahr 2023 verzeichnete Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








