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Remlingrade: Verkehrsunfall auf Kreuzung L130/K6

Am Samstag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, als ein Ford-Fahrer die L130 überqueren wollte und mit einem Peugeot zusammenstieß. Mehrere Personen wurden leicht verletzt.

Autos kollidierten im Kreuzungsbereich
Foto: Presseportal.de

Radevormwald (ost)

Am Samstag (23. Mai) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung L130/K6. Um 13:45 Uhr fuhr ein 59-jähriger Ford-Fahrer aus Radevormwald auf der K 6 von Remlingrade in Richtung Önkfeld. An der Kreuzung L130/K6 beabsichtigte er, die L130 zu überqueren und seine Fahrt in Richtung Önkfeld fortzusetzen. Dabei kollidierte sein Fahrzeug mit dem Peugeot einer 21-jährigen Frau aus Radevormwald, die auf der vorfahrtsberechtigten L130 von Keilbeck in Richtung Karlshöh unterwegs war. Die Peugeot-Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sowohl ihre 49-jährige Beifahrerin als auch der 46-jährige Beifahrer des 59-Jährigen erlitten ebenfalls leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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