Die Feuerwehr wurde wegen Rauchentwicklung alarmiert. Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, niemand wurde verletzt.
Remscheid: Brand in Absauganlage an der Lenneper Straße

Remscheid (ost)
Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr gegen 16:20 Uhr über eine starke Rauchentwicklung in der Lenneper Straße informiert. Während der Fahrt zur Einsatzstelle gingen weitere Notrufe bei der Leitstelle ein, die auf ein größeres Schadensausmaß hindeuteten. Daher wurden zusätzliche Einsatzkräfte alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die starke Rauchentwicklung aus dem Schornstein eines Imbisses. Der Brand in der Abluftanlage verursachte eine leichte Verrauchung sowohl im Straßenbereich als auch im Lokal.
Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes. Dank des schnellen Eingreifens konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf den Innenraum verhindert werden. Es wurden auch umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
Anschließend wurde der äußere Kaminzug umgekehrt, um das Feuer zu löschen. Da in der Absauganlage noch Glutnester vorhanden waren, musste sie teilweise demontiert werden, um den Brand vollständig zu löschen.
Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Während des Einsatzes war die Lenneper Straße vollständig gesperrt. Nach etwa anderthalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Insgesamt waren zehn Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Zur Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtgebiet wurde die Feuer- und Rettungswache am Knapp während des Einsatzes von der Löscheinheit Nord besetzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








