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Remscheid: Schwerer Teenagerunfall – E-Scooter kollidiert mit Mast

Ein 15-Jähriger erlitt schwere Kopfverletzungen nachdem sein E-Scooter gegen einen Mast prallte und die Verankerung brach. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Foto: unsplash

Wuppertal (ost)

Am 27.03.2026 ereignete sich in Remscheid gegen 13:35 Uhr ein Unfall, bei dem ein 15-Jähriger schwere Verletzungen erlitt.

Der Jugendliche war mit seinem Elektroroller auf der Trasse des Werkzeugs unterwegs. Beim Schild Am Bruch kollidierte er mit dem Mast. Die Verankerung des Mastes brach dabei ab.

Der Teenager erlitt schwere Kopfverletzungen.

Der Rettungsdienst brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Laut ersten Informationen könnte der 15-Jährige mit zu hoher Geschwindigkeit auf dem nicht genehmigten E-Scooter unterwegs gewesen sein.

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über E-Scooter sensibilisiert die Polizei regelmäßig mit Tipps zu diesem Thema:

Stehen an Orten mit wenig oder keinem Verkehr.

Retten Sie Ihr Leben.

Personen, die einen E-Scooter fahren, müssen mindestens 14 Jahre alt sein.

Besitzen Sie eine Betriebserlaubnis.

Informieren Sie sich über Abstellmöglichkeiten in Städten und bei Anbietern.

Wenn kein Radweg vorhanden ist, müssen Sie auf der Straße fahren.

Benutzen Sie kein Handy oder Smartphone.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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