Ein 20-Jähriger Touran-Fahrer versuchte unter Alkoholeinfluss vor der Polizei zu flüchten, fuhr überhöht und missachtete Ampeln, bis er von der Fahrbahn abkam.
Rheda-Wiedenbrück: 20-Jähriger flüchtet unter Alkoholeinfluss vor der Polizei

Gütersloh (ost)
Rheda-Wiedenbrück (FK) – Anfang Samstagmorgen (22.08., 05.30 Uhr) meldeten Zeugen einen auffällig fahrenden VW-Touran auf einem Parkplatz am Westring. Laut den Berichten driftete der Fahrer des Autos mehrmals über den Supermarktparkplatz.
Die Polizei fand das Fahrzeug kurze Zeit später am Feldhüserweg. Der Fahrer versuchte vor der Polizei zu entkommen, fuhr dann jedoch mit überhöhter Geschwindigkeit weiter und ignorierte rote Ampeln. Am Twiehüserweg kam er in einer Linkskurve von der Straße ab und stoppte auf einem angrenzenden Stoppelfeld.
Im Auto befanden sich drei Personen, wobei ein 20-jähriger Mann als Fahrer identifiziert wurde. Er war stark betrunken. In einem nahegelegenen Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Der Halter des Fahrzeugs wurde informiert und kümmerte sich um einen Abschleppdienst.
Gegen den 20-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerhalb geschlossener Ortschaften ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerhalb von Ortschaften (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle (1,08%) verzeichnet. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten beliefen sich auf 11.172 und die Leichtverletzten auf 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








