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Rheda-Wiedenbrück: Apothekeneinbrecher flüchtet

Ein unbekannter Täter hebelte an einer Apotheke in Rheda-Wiedenbrück eine Tür auf und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Gütersloh (ost)

Rheda-Wiedenbrück (FK) – Am frühen Sonntagmorgen (23.08., 02.55 Uhr) versuchte ein unbekannter Täter, die Tür einer Apotheke in der Mönchstraße aufzubrechen. Zeugen alarmierten die Polizei, nachdem sie einen Alarm hörten und einen Mann mit einem Fahrrad flüchten sahen. Der Mann war ungefähr 170 cm groß, trug dunkle Hosen und einen gelben Pullover. Der Mann fuhr in Richtung Nordwall davon. An der Tür wurden Beschädigungen festgestellt. Ersten Informationen zufolge verließ der Täter den Tatort ohne Beute.

Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen zu dem Einbruch und der beschriebenen Person geben? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Trotz dieser Zunahme liegt Nordrhein-Westfalen nicht an der Spitze der Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023, wo die meisten Fälle mit 470 in einer anderen Region verzeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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