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Rhede: Falscher Stromableser entwendet Bargeld

Ein unbekannter Täter gibt vor, den Zähler abzulesen, um Bargeld zu stehlen. Die Polizei warnt vor dieser Masche und empfiehlt, keine Unbekannten ins Haus zu lassen.

Foto: Depositphotos

Rhede (ost)

Ort des Verbrechens: Rhede;

Zeitpunkt des Verbrechens: 12.07.2026, von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr;

Ein unbekannter Täter gelang es, unter dem Vorwand, den Zähler abzulesen, in die Wohnung einer Frau in Rhede einzudringen. Der Fremde begab sich in das Schlafzimmer der Bewohnerin, da er dort angeblich den Stromzähler vermutete. Nach kurzer Zeit verließ der Mann die Wohnung wieder. Am nächsten Tag wurde festgestellt, dass mehrere hundert Euro Bargeld fehlten. Offensichtlich hatte der Unbekannte die Geldbörse der Frau geleert.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Vorgehensweise: Seien Sie aufmerksam und lassen Sie keine Fremden in Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Diebe nutzen immer wieder verschiedene Tricks, um Zugang zu erhalten. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.polizei-beratung.de (jh)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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