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Rhede: Verkehrsunfall auf der K60

Schwerer Motorradunfall in Rhede: 24-jähriger Fahrer kollidiert mit Leitpfosten, Ermittlungen zur Unfallursache laufen noch.

Foto: Depositphotos

Rhede (ost)

Unfallstelle: Rhede, Büngerner Allee (K60)

Unfallzeit: 11.04.2026, 14:03 Uhr

Ein 24-jähriger Fahrer aus Rhede war mit seinem Motorrad auf der Büngerner Allee in Richtung Bocholt unterwegs. Beim Dennenpass kam es in einer Linkskurve aus bisher ungeklärten Gründen dazu, dass er von seiner Fahrspur abkam und mit einem Leitpfosten am Straßenrand kollidierte. Der Rheder wurde schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Unfallklinik. Zur Zeit des Unfalls war die Büngerner Allee vollständig gesperrt, um die Unfallaufnahme zu unterstützen, wurde ein spezialisiertes Team hinzugezogen. Die Sperrung wurde später aufgehoben. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Kreispolizeibehörde Borken, Leitstelle, Telefon 02861/900-4200

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit insgesamt 556.792 Fällen. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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