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Rhein-Erft-Kreis: Auto-Einbruch in Brühl

Die Polizei sucht nach Tätern, die eine Handtasche aus einem Auto gestohlen haben. Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Brühl (ost)

Autoscheibe wurde zertrümmert von Tätern

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren unbekannten Tätern, die am Montagnachmittag (23. März) in Brühl die Scheibe eines Autos zertrümmert und eine Handtasche gestohlen haben.

Der 43-jährigen Geschädigten zufolge parkte sie ihr Fahrzeug um 16.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Clemens-August-Straße. Nach nur 10 Minuten kehrte sie zurück zu ihrem Nissan und entdeckte die kaputte Scheibe der Fahrertür. Sie informierte die Polizei darüber, dass ihre Handtasche aus dem Auto gestohlen wurde.

Die Polizeibeamten dokumentierten die Einbruchsspuren, protokollierten die Aussage der Geschädigten und erstatteten Anzeige.

Die zuständigen Ermittlerinnen und Ermittler der zentralen Anzeigenbearbeitung nehmen Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. (hw)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 im Jahr 2022 auf 1731 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1815 auf 1888 im gleichen Zeitraum. Von den Verdächtigen waren 1672 männlich, 143 weiblich und 799 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.864 6.674
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.617 1.731
Anzahl der Verdächtigen 1.815 1.888
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.672 1.743
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 143 145
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 799 826

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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