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Rhein-Erft-Kreis: Automat aufgebrochen – Zeugensuche

Polizei sucht unbekannten Täter, der Automaten aufbrach und mit Fahrrad flüchtete. Ermittlungen laufen, Zeugenhinweise erbeten.

Foto: Depositphotos

Bergheim (ost)

Unbekannter entkam mit Fahrrad

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem unbekannten Mann, der angeblich in der Nacht zum Mittwoch (5. August) einen Automaten in Bergheim aufgebrochen hat. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, trug zur Tatzeit einen grauen Kapuzenpulli und war mit einem Fahrrad unterwegs. Ob der Unbekannte etwas gestohlen hat, wird derzeit ermittelt.

Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 21 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zum Täter oder verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.

Um 3 Uhr rief eine Zeugin die Polizei an. Sie hatte beobachtet, wie ein Unbekannter versuchte, einen Kaugummiautomaten in der Neusser Straße aufzubrechen. Kurz darauf fuhr er mit dem Fahrrad in Richtung Heerstraße davon.

Die Polizisten entdeckten mehrere Aufbruchsspuren am Automaten. Sie haben eine Strafanzeige erstattet. (jus)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, während es nur 60 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch unter der Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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