Die Polizei Rhein-Erft-Kreis fahndet nach drei unbekannten Jugendlichen, die in der Nacht zu Donnerstag in Erftstadt-Liblar mehrere Autos beschädigt haben.
Rhein-Erft-Kreis: Autos in Erftstadt beschädigt – Zeugensuche

Erftstadt (ost)
Einige Bewohner beobachteten eine Gruppe Jugendlicher
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach drei unbekannten Jugendlichen. Zwei sollen ungefähr 180 Zentimeter groß sein, die dritte Person etwas kleiner. Alle trugen dunkle Kleidung und Kapuzen. Sie sollen in der Nacht zum Donnerstag (12. März) in Erftstadt-Liblar mehrere Autos beschädigt haben.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 22 haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Nach ersten Informationen hörten Bewohner in der Straße „Am Vogelsang“ gegen 23.45 Uhr laute Geräusche. Sie sollen drei Jugendliche gesehen haben, die die Seitenspiegel mehrerer Autos und an einem Auto eine Scheibe beschädigten. Die alarmierten Polizisten starteten sofort eine Fahndung und fanden auf der Bahnhofstraße ein weiteres Auto, bei dem der Seitenspiegel beschädigt war.
Die Verdächtigen flüchteten, bevor die Polizeikräfte eintrafen. Die Polizistinnen und Polizisten sicherten Beweise und erstatteten Anzeigen. (rs)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








