Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht Zeugen nach Einbrüchen in Häusern in Hürth und Wesseling. Täter entkamen mit Schmuck im fünfstelligen Wert.
Rhein-Erft-Kreis: Einbrecher stehlen Schmuck

Hürth, Wesseling (ost)
Die Polizei sucht nach Augenzeugen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern, die am Donnerstag (29. Januar) in Häuser in Hürth und Wesseling eingebrochen sind. Die zuständigen Ermittler des Kriminalkommissariats 13 bitten Zeugen um Informationen.
Nach den ersten Erkenntnissen haben Unbekannte zwischen 7 Uhr und 18.30 Uhr die Fensterscheibe eines Hauses am „Von-Geyr-Ring“ in Altstädten-Burbach eingeschlagen. Die Täter konnten Schmuck im fünfstelligen Wert stehlen und entkommen. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei, als sie den Einbruch bemerkten.
Das Gleiche geschah auch bei den Bewohnern eines Hauses in der Hauptstraße in Wesseling-Berzdorf. Auch hier zerstörten Unbekannte die Scheibe ihrer Terrassentür und stahlen Schmuck. Die Geschädigten gaben an, dass der Einbruch zwischen 15.15 Uhr und 18.30 Uhr stattgefunden haben muss. Die Polizei sicherte erneut Spuren und dokumentierte die Aussagen für eine Anzeige.
Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Kriminalpolizei telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. (hw)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








