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Rhein-Erft-Kreis: Einbruch in Büro – Zeugensuche

Polizei sucht nach Tätern, die in Kerpen eingebrochen sind. Fenster aufgehebelt, Schränke durchwühlt, Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Kerpen (ost)

Aufgebrochene Fenster

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren unbekannten Tätern. Sie sollen zwischen Montagmittag (8. Juni) und Dienstagnacht (9. Juni) in ein Büro in Kerpen eingedrungen sein. Was genau die Täter gestohlen haben, wird noch ermittelt.

Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 22 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Informationen zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit können die Ermittler telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de erhalten.

Nach den vorliegenden Informationen war das Büro am Broichweg am Montag um 13 Uhr noch unbeschädigt. Eine Mitarbeiterin entdeckte den Einbruch in der Nacht zum Dienstag gegen 4.30 Uhr. Ein Fenster war offen und Schränke wurden durchsucht.

Die hinzugezogenen Polizistinnen und Polizisten fanden Spuren von Hebeln an einem Fenster und einer Tür. Sie sicherten die Beweise am Tatort und erstatteten Anzeige. (jus)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Im Jahr 2022 wurden 3385 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 3616 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 im Jahr 2022 auf 3069 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 2344 Männer und 445 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2614 Männer und 455 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 im Jahr 2022 auf 1451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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