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Rhein-Erft-Kreis: Einbruch in Haus – Zeugensuche

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach Tätern, die in ein Haus eingebrochen sind. Zeugen werden gebeten, Hinweise telefonisch oder per E-Mail zu melden.

Foto: Depositphotos

Wesseling (ost)

Schränke durchsucht

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem oder mehreren unbekannten Tätern. Zwischen Montagnachmittag (2. Februar) und Dienstagmittag (3. Februar) wurde in ein Haus in Wesseling-Keldenich eingebrochen. Was die Täter erbeutet haben, wird derzeit ermittelt.

Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 13 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit können die Ermittler telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegennehmen.

Nach ersten Ermittlungen verließ ein Zeuge das Haus am Dompfaffenweg am Montagnachmittag gegen 16 Uhr. Am Dienstagmittag gegen 13.30 Uhr stellte er fest, dass die Haustür beschädigt war und zahlreiche Schränke im Inneren durchsucht worden waren.

Die hinzugezogenen Polizisten sicherten Spuren und erstatteten eine Strafanzeige.

Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei neuen Käufen von Gegenständen, falls vorhanden, die Seriennummer, um sie im Falle eines Diebstahls schnell zur Hand zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. So können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben.

Die technische Sicherheitsberatung der Polizei im Rhein-Erft-Kreis unterstützt Sie dabei, Ihr Zuhause sicherer zu machen. Schützen Sie sich vor Einbrechern. Dafür bieten die Experten der Kriminalprävention im Februar einige Gruppenberatungstermine in den Polizei-Dienstgebäuden in Bergheim und Hürth an. Weitere Informationen und die Termine finden Sie auf der folgenden Website: https://rhein-erft-kreis.polizei.nrw/themenseite-wohnungseinbruch. (jus)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 2.344 männliche und 455 weibliche Personen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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