Werkzeug gestohlen. Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Kerpen-Horrem. Täter drangen über Kellertür ein und durchwühlten Räume.
Rhein-Erft-Kreis: Einbruch in Haus – Zeugensuche

Kerpen (ost)
Werkzeug gestohlen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren Unbekannten, die zwischen Mittwochabend (2. September) und Donnerstagmorgen (3. September) in ein Einfamilienhaus in Kerpen-Horrem eingebrochen sein sollen.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Vorfalls beobachtet haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 13 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu melden.
Zwischen Mittwoch um 21:30 Uhr und Donnerstag um 6 Uhr drangen Täter angeblich in ein Haus in der Sistenichstraße ein. Laut ersten Informationen gelangten die Täter durch die Kellertür in das Gebäude. Dort sollen sie alle Räume durchsucht haben. Der Geschädigte bemerkte den Einbruch, das Fehlen seines Werkzeugs und alarmierte die Polizei.
Die Polizeikräfte sicherten Spuren und erstatteten eine Strafanzeige.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei Neukäufen von Gegenständen, falls vorhanden, die Seriennummer, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dadurch können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (rei)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 Verdächtige männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








