Polizei sucht nach Dieben von Wasserarmaturen in Alt-Hürth. Hinweise erbeten unter 02271 81-0 oder per E-Mail.
Rhein-Erft-Kreis: Einbruch in Vereinsheim – Zeugensuche

Hürth (ost)
Wasserhähne gestohlen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem oder mehreren Unbekannten, die am Sonntag (19. Juli) in ein Vereinsheim in Alt-Hürth eingebrochen sind und Wasserhahnarmaturen gestohlen haben sollen.
Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 23 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Nach ersten Ermittlungen hörte ein Zeuge gegen 12 Uhr Wassergeräusche aus dem Vereinsheim in der Dunantstraße. Im Inneren sollen mehrere Wasserhähne zunächst geöffnet und dann gestohlen worden sein. Außerdem wurde ein Kreisregner von seiner Halterung entfernt und ebenfalls gestohlen. Darüber hinaus soll ein Spind in einem Raum aufgebrochen worden sein.
Die alarmierten Polizisten sicherten die Spuren am Tatort und erstatteten Anzeige. (jus)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbrüche in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 518 auf 671. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, der weiblichen auf 75 und der nicht-deutschen auf 310. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen damit im oberen Bereich der Statistik.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








