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Rhein-Erft-Kreis: Einbrüche in Frechen und Erftstadt

Unbekannte brachen in Wohnräume ein und stahlen Schmuck. Polizei bittet um Hinweise unter 02271 81-0.

Foto: Depositphotos

Rhein-Erft-Kreis (ost)

Suche nach Zeugen

Gesucht werden Zeugen, da Unbekannte am Dienstag (3. März) in Wohnungen in Frechen und Erftstadt eingebrochen sind. Hinweise werden von den Ermittlern des Kriminalkommissariats 13 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Zwischen 10 Uhr und 13.10 Uhr sollen die Einbrecher durch ein Fenster in ein Haus in Erftstadt gelangt sein. Dort durchsuchten sie einige Schränke und stahlen Schmuck aus dem Gebäude in der Franz-Rüth-Straße.

Nach ersten Erkenntnissen brachen die Täter zwischen 14 Uhr und 14.40 Uhr die Tür eines Hauses in Frechen an der Gustav-Heinemann-Straße auf und durchsuchten die Räume im Erdgeschoss.

In beiden Fällen dokumentierten alarmierte Polizisten den Vorfall und erstatteten Strafanzeigen. Kriminalbeamte sicherten Spuren an den Tatorten.

Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich die Individualnummern bei Kauf neuer Gegenstände, sofern vorhanden, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dann können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (sc)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 310 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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