Die Polizei sucht nach Unbekannten, die Werkzeug aus einem Handwerkerfahrzeug gestohlen haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Rhein-Erft-Kreis: Handwerkerfahrzeug aufgebrochen – Zeugensuche

Wesseling (ost)
Werkzeug gestohlen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einer oder mehreren unbekannten Personen, die zwischen Dienstagabend (2. September) und Mittwochmorgen (3. September) angeblich in Wesseling-Berzdorf in ein Handwerkerfahrzeug eingebrochen sind. Ersten Ermittlungen zufolge haben sie Werkzeug gestohlen.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 23 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit können die Ermittler telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegennehmen.
Der Betroffene hatte den Mercedes Sprinter am Dienstagabend gegen 20 Uhr in der Rosenstraße abgestellt. Als er am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr zurückkehrte, stellte er fest, dass die Heckklappe aufgebrochen und Werkzeug verschwunden war. Er erstattete Anzeige bei der Polizei.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei neuen Käufen, falls vorhanden, die Seriennummer, damit Sie sie im Falle eines Diebstahls griffbereit haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dadurch können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (jus)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Insgesamt gab es 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022 und 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen registriert.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








