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Rhein-Erft-Kreis: Körperverletzung in Supermarkt – Zeugensuche

Die Polizei sucht eine ältere Dame als Zeugin für eine Körperverletzung in einem Supermarkt in Wesseling. Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Wesseling (ost)

Der Verdächtige hat den Kopf des Opfers gegen die Kühltheke geschlagen.

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit eine ältere Frau mit grauen Haaren, die am Donnerstag, den 22. Januar, in einem Supermarkt in Wesseling war und möglicherweise eine Körperverletzung an einer Frau beobachtet hat. Diese Zeugin und andere potenzielle Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Beamten des Kriminalkommissariats 13 haben mit den Ermittlungen begonnen und suchen nach Zeugen. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Berichten zufolge kam es gegen 15.35 Uhr in einem Discounter in der Straße „Im Blauen Garn“ zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer 39-jährigen Frau und einem 25-jährigen Bekannten. Dabei soll der Beschuldigte den Kopf des Opfers gegen eine Kühltheke geschlagen haben. Beide haben kurz darauf das Geschäft verlassen.

Das Opfer hat später Anzeige auf einer Polizeiwache erstattet. (rs)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle verzeichnet, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl an Mordfällen verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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