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Rhein-Erft-Kreis: Öffentlichkeitsfahndung nach Tankstellenraub

Täter bedrohte Mitarbeiter mit Waffe. Polizei sucht stämmigen Mann, 30-40 Jahre alt, der mit E-Scooter flüchtete.

Foto: Depositphotos

Kerpen (ost)

Ein Mann hat Angestellte mit einer Waffe bedroht

Zusatz zur Pressemitteilung mit der Nummer 2 vom 9. März 2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/10374/6231829

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem Unbekannten anhand von Überwachungsbildern. Er wird beschuldigt, am Sonntagmorgen (8. März) eine Tankstelle in Kerpen überfallen und einen Mitarbeiter mit einer Waffe bedroht zu haben. Danach floh er mit Geld aus der Kasse.

Der Mann ist kräftig, etwa 180 Zentimeter groß und ungefähr 30 bis 40 Jahre alt. Er hat braune Augen und trug zur Tatzeit eine dunkle Kapuze, eine schwarze Sturmhaube und eine dunkle Jacke. Außerdem floh er mit einem E-Scooter.

Die Bilder sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/213712

Laut aktuellen Informationen fuhr ein E-Scooter-Fahrer gegen 3.15 Uhr auf das Tankstellengelände an der Kerpener Straße und stellte sein dunkles Zweirad im Verkaufsraum ab. Er richtete eine Pistole auf den Angestellten hinter der Kasse und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem das Geld übergeben wurde, flüchtete der Täter mit einem E-Scooter über den hinteren Bereich der Tankstelle in Richtung Markusweg.

Hinweise von Zeugen werden von den zuständigen Ermittlern des Kriminalkommissariats 13 telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen. (jus)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was die gleiche Anzahl wie in Nordrhein-Westfalen war.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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