Die Polizei sucht einen Jugendlichen, der nach einem Zusammenstoß mit einem 4-jährigen Kind geflüchtet ist. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Rhein-Erft-Kreis: Radfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Kind

Frechen (ost)
Suche nach Zeugen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht einen Radfahrer im Alter von etwa 12 bis 14 Jahren, der am Donnerstagnachmittag (11. Juni) in Frechen möglicherweise in einen Zusammenstoß mit einem 4-jährigen Kind verwickelt war und dann vom Unfallort geflüchtet ist. Das Kind wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Es wird angenommen, dass der Jugendliche auch Verletzungen erlitten hat.
Die Polizisten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Der flüchtige Radfahrer wird ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Es wird berichtet, dass sich das 4-jährige Kind gegen 17.20 Uhr auf dem „Platz der Deutschen Einheit“ befand. Der Jugendliche auf dem Fahrrad soll dann aus Richtung Hauptstraße gekommen sein und beide seien zu Boden gestürzt. Ein Familienmitglied fand das Kind kurz nach dem Unfall auf dem Boden liegend vor, während der Radfahrer daneben stand. Kurz darauf flüchteten der Jugendliche und zwei weitere Jugendliche, die hinzukamen, auf zwei Fahrrädern und einem E-Scooter in Richtung Hauptstraße.
Die alarmierten Polizeikräfte sicherten Spuren und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. Der genaue Ablauf des Unfalls wird derzeit ermittelt. (rs)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








