Verdächtiger (61) nach Raub mit Waffe festgenommen, Untersuchungshaft angeordnet. Bargeld aus Tresor erbeutet.
Rhein-Erft-Kreis: Raub auf Möbelgeschäft, Verdächtiger in Untersuchungshaft

Frechen (ost)
Bargeld wurde mit einer Waffe erbeutet
Zusatz zur Meldung mit der Nummer 2 vom 7. April 2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/10374/6250326
Durch intensive Ermittlungen gelang es den Beamten des Kriminalkommissariats 13 im Rhein-Erft-Kreis, nach einem Raubüberfall auf ein Möbelgeschäft in Frechen am 2. April 2026 einen Verdächtigen (61) zu identifizieren. Ein Richter ordnete die Inhaftierung des Mannes an.
Er wird verdächtigt, am Tattag gegen 17 Uhr Angestellte des Möbelhauses an der Europaallee mit einer Waffe bedroht und Bargeld aus einem Safe gestohlen zu haben. (rs)
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Raubüberfälle in Deutschland mit insgesamt 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt








