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Rhein-Erft-Kreis: Seniorin schwer verletzt bei Alleinunfall mit Fahrrad

Eine 90-jährige Frau stürzte aus ungeklärter Ursache mit ihrem Fahrrad. Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung ins Krankenhaus.

Foto: Depositphotos

Rhein-Erft-Kreis (ost)

Frau stürzte aus bisher ungeklärten Gründen

Bei einem vermutlichen Alleinunfall am Montagnachmittag (14. September) in Pulheim-Brauweiler wurde eine Fahrradfahrerin (90) schwer verletzt. Die Frau wurde von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.

Die Ermittler des Verkehrskommissariats haben die weiteren Untersuchungen übernommen. Zeugen können Hinweise zum Unfallhergang unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de geben.

Nach dem aktuellen Stand der Dinge ereignete sich der Unfall gegen 14.55 Uhr in der Alfred-Brehm-Straße und Kaiser-Otto-Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte die 90-Jährige mit ihrem Fahrrad.

Feuerwehrleute, die in der Nähe des Unfallorts waren, leisteten Erste Hilfe. Die Frau wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die hinzugezogenen Polizisten sicherten die Spuren am Unfallort und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige.

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis empfiehlt allen Motorrad-, Fahrrad- und Pedelecfahrern sowie den Nutzern von E-Scootern, vor Fahrtantritt einen geeigneten Helm zu tragen. Ein Helm verhindert keine Verkehrsunfälle, bietet jedoch effektiven Schutz vor schwerwiegenden Folgen und kann Kopf- und Gesichtsverletzungen verhindern oder zumindest mildern. (nf)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Bezogen auf die Ortslage, ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten belief sich auf 450, während es 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte gab.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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