Die Polizei sucht Zeugen für den Diebstahl von Werkzeugen aus einem Transporter in Pulheim. Die Täter flüchteten in einem schwarzen Kleinwagen.
Rhein-Erft-Kreis: Transporter Werkzeuge gestohlen

Pulheim (ost)
Schloss an der Hecktür wurde aufgebrochen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach zwei Unbekannten, die in der Nacht zum Mittwoch (13. Mai) in Pulheim einen Lieferwagen aufgebrochen und mit elektrischen Werkzeugen in einem schwarzen Kleinwagen geflohen sein sollen. Beide sollen kräftig gebaut gewesen sein und Handschuhe sowie Sturmhauben getragen haben. Einer soll eine schwarze Mütze getragen haben, etwa 165 Zentimeter groß und leicht gebräunt gewesen sein.
Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 21 haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Hinweise können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Ersten Informationen zufolge hörte ein Anwohner in der Kölner Straße gegen 1.10 Uhr verdächtige Geräusche. Er bemerkte einen Täter an seinem geöffneten Fahrzeug und versuchte, ihn festzuhalten. Mit Hilfe des zweiten Unbekannten gelang es dem Festgehaltenen, sich loszureißen. Beide flüchteten dann in einem schwarzen Kleinwagen mit Kölner Kennzeichen in Richtung Stommelner Straße. Alarmierte Polizeikräfte sicherten Spuren und erstatteten eine Strafanzeige.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei Neukäufen von Gegenständen, falls vorhanden, die Seriennummer, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dann können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (rs)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, darunter 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige, sowie 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls eine hohe Kriminalitätsrate aufweist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








