Ein Unbekannter brach zwischen Samstagmittag und Montagmorgen in ein Haus in Erftstadt ein. Hinweise werden von der Polizei erbeten.
Rhein-Erft-Kreis: Zeugensuche nach Einbruch in Haus

Rhein-Erft-Kreis (ost)
Tür aufgehebelt
Ein Unbekannter soll zwischen Samstagmittag (7. März) und Montagmorgen (9. März) in ein Haus in Erftstadt eingedrungen sein. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 nehmen Hinweise unter der Telefonnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Täter zwischen Samstag 12 Uhr und Montag 10.30 Uhr in das Haus zwischen der Kriegergasse und Matthias-Curt-Straße eingebrochen sein. Ein Zeuge bemerkte die offene Terrassentür sowie Spuren von Einbruchswerkzeug und alarmierte die Polizei.
Die angerufenen Einsatzkräfte fuhren sofort zum Tatort und stellten durchsuchte Räume im Haus fest. Sie erstatteten Anzeige. Kriminalbeamte sicherten Beweise am Tatort.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei Kauf neuer Gegenstände, falls vorhanden, die Seriennummern, damit Sie sie im Falle eines Diebstahls zur Hand haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dann können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben.
Die Polizei rät Betroffenen, die einen Einbruch in ihrem Zuhause oder Arbeitsplatz feststellen:
Nützliche Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten Sie bei unseren Fachleuten der Kriminalprävention und auf unserer Webseite. https://rhein-erft-kreis.polizei.nrw/themenseite-wohnungseinbruch (sc)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Insgesamt gab es 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








