Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem oder mehreren Unbekannten, die in ein Haus in Hürth eingebrochen sein sollen. Der Täter sei schlank, etwa 170 Zentimeter groß und habe eine Kappe und einen dunklen Pullover getragen.
Rhein-Erft-Kreis: Zeugensuche nach Einbruch in Haus

Hürth (ost)
Diebstahl Teil der Untersuchungen
Derzeit sucht die Polizei im Rhein-Erft-Kreis nach einem oder mehreren Unbekannten, die zwischen Freitag (24. Juli) und Mittwoch (29. Juli) in ein Haus in Hürth eingebrochen sein sollen. Der Täter war schlank, etwa 170 Zentimeter groß und trug eine Kappe und einen dunklen Pullover. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Ersten Erkenntnissen zufolge sollen die Täter zwischen Freitag 12 Uhr und Mittwoch 12 Uhr durch die Haustür in die Wohnräume an der Bergstraße eingedrungen sein. Dort sollen sie mehrere Räume durchsucht haben. Ob die Täter Beute gemacht haben, wird untersucht.
Eine Zeugin informierte die Polizei. Die Einsatzkräfte dokumentierten die Spuren am Tatort und erstatteten Anzeige.
Betroffene, die einen Einbruch in ihrem Zuhause oder ihrer Arbeitsstelle feststellen, sollten: – Ruhe bewahren und sofort den Notruf 110 wählen. – Nichts berühren und den Tatort unverändert lassen, damit die Beamten Spuren sichern können. – Sich niemals selbst in Gefahr bringen. Verlassen Sie das Gebäude, wenn es Hinweise darauf gibt, dass die Täter noch dort sind. (sc)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich leicht von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 2.344 männlich und 445 weiblich, während im Jahr 2023 2.614 männlich und 455 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren (2022: 458, 2023: 596). Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls leicht von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle registriert wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








