Polizei sucht Mann nach Messerangriff in Frechen. Hinweise dringend erbeten.
Rhein-Erft-Kreis: Zeugensuche nach gefährlicher Körperverletzung

Frechen (ost)
Verletzter durch Messerangriff
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem Mann im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren und einer Größe von 185 Zentimetern mit dunkler Hautfarbe. Der Unbekannte, der etwa 95 Kilogramm wiegt und ein breites Gesicht sowie kurze Haare hat, soll am Sonntagabend (22. März) in Frechen einen 47-jährigen Mann mit einem Messer verletzt haben, während er dunkle Kleidung trug.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Es wird berichtet, dass der Verletzte auf der Burgstraße unterwegs war, von der Innenstadt in Richtung Kapfenberger Straße. Dort traf er gegen 23.30 Uhr auf den Unbekannten, der ihm ein Messer zeigte. Der 47-Jährige flüchtete sofort in Richtung Sportplatz auf der Burgstraße und bog dann nach rechts zur Städtischen Unterkunft ab. Der Täter verfolgte ihn und verletzte ihn mit dem Messer. Danach flüchtete der Angreifer in entgegengesetzter Richtung. Der verletzte Mann suchte Hilfe bei den Sicherheitskräften in der Unterkunft, die dann den Rettungsdienst und die Polizei verständigten. (rs)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








