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Rhein-Sieg-Kreis: Rettungseinsatz bei Großversammlung in Bonner Rheinaue

Feuerwehr und Rettungsdienst versorgen zwölf Verletzte, verstärkte Einsatzkräfte im Umfeld der Versammlung.

Rettungsdienstliche Maßnahmen bei Versammlung in Bonner Rheinaue
Foto: Presseportal.de

Bonn (ost)

Bonn-Rheinaue, 21.03.2026: Anlässlich der Versammlung „Die Lage in Syrien“, die am Samstag in der Bonner Rheinaue stattgefunden hat, war ein verstärkter Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich. So kam es auf Grund der hohen Besucherzahl zu einigen individuellen rettungsdienstlichen Einsätzen. Im Laufe des Tages bis zum Abend waren zwölf Verletzte zu versorgen (Stand 20:45 Uhr). Die Einsatzleitung entschied sich entsprechend zusätzliche Einsatzkräfte im Umfeld der Versammlung bereitzuhalten.

Während im Laufe der Versammlung nur wenige individuelle rettungsdienstliche Einsätze verzeichnet wurden, erreichten ab 16 Uhr zunehmend Notrufe die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst. Daraufhin wurden zusätzliche Einsatzkräfte in den Bereich der Bonner Rheinaue entsandt. Am Herbert-Wehner-Platz, im Bereich der Kläranlage Süd sowie der Hauptbühne wurden Anlaufpunkte errichtet, um eine Versorgung individueller kleinerer Verletzungen zu gewährleisten. Für den nachfolgenden Transport in Krankenhäuser wurde im Bereich der Hauptzufahrt zur Bonner Rheinaue eine entsprechende Anfahrtszone für den Rettungsdienst initial eingerichtet.

Bis 20:45 Uhr musste der Rettungsdienst zwölf Verletzte versorgen. Fünf davon wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren zahlreiche Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr Bonn, des Rettungs- und Notarztdienstes Bonn und Rhein-Sieg-Kreis, der Bonner Hilfsorganisationen sowie des Führungs- und Pressedienstes.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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