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Rheine: Einbruch in Geschäft, Fahrzeuge durch Glasfront

Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Einbruch in ein Geschäft für Gartengeräte gemeldet. Zwei Pkw fuhren in die Glasfront und entwendeten diverse Maschinen.

Foto: Depositphotos

Rheine (ost)

Früh am Sonntagmorgen (11.01.) wurde ein Einbruch in ein Geschäft für Gartengeräte am Lingener Damm, Ecke Liobastraße, von einem Zeugen gemeldet.

Um etwa 03.15 Uhr hörte der Zeuge einen lauten Knall und beobachtete zwei Autos, die in die Glasfront des Gebäudes gefahren waren. Die Unbekannten stahlen verschiedene Maschinen aus den Geschäftsräumen. Der genaue Schaden ist noch nicht bekannt. Danach flüchteten die Täter mit den Autos in Richtung A 30, Rheine-Nord.

Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um weitere Zeugen. Hinweise bitte an die Wache in Rheine, Telefon 05971/938-4215.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 auf 1731. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1815 auf 1888, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1672 auf 1743 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 145 konstant, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 799 auf 826 anstieg. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.864 6.674
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.617 1.731
Anzahl der Verdächtigen 1.815 1.888
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.672 1.743
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 143 145
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 799 826

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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