Täter stehlen Bargeld und Tabakwaren, Polizei sucht Zeugen
Rheine: Einbruch in Kiosk

Hörstel (ost)
In der Nacht zum Dienstag (26.05.) wurde in einen Kiosk an der Bahnhofstraße, in der Nähe der Zwergenstraße, eingebrochen.
Nach ersten Informationen brachen die unbekannten Einbrecher die Eingangstür auf und manipulierten eine installierte Videokamera. Danach öffneten sie die Kasse im Verkaufsraum und leerten sie. Außerdem räumten sie das Tabakregal aus, wobei nur vereinzelte Waren übrig blieben.
Es wurde eine hohe dreistellige Summe Bargeld gestohlen. Zum Zeitpunkt der Anzeige konnte noch nicht gesagt werden, wie hoch der Schaden bei den Tabakwaren ist.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich bei der Wache in Rheine unter der Telefonnummer 05971/938-4215 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, wobei 63352 Fälle gelöst wurden und 56367 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73917, wobei 65532 Fälle gelöst wurden und 57879 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 51099 männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








