Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde zu einem brennenden LKW auf der Autobahn 4 Richtung Köln alarmiert. Die Zusammenarbeit mit den Kräften der Feuerwehr Köln verlief reibungslos.
Rheinisch-Bergischer Kreis: Brand eines LKW auf der BAB 4

Bergisch Gladbach (ost)
Um 10:05 Uhr wurde die Feuerwehr Bergisch Gladbach durch die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises alarmiert. Der Vorfall ereignete sich auf der Bundesautobahn 4 in Richtung Köln, zwischen den Anschlussstellen Bergisch Gladbach-Refrath und Köln-Merheim.
Die Feuer- und Rettungswachen 1 und 2, der Löschzug 10-Refrath und der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) wurden alarmiert. Gleichzeitig wurden Kräfte der Feuerwehr Köln zur Unterstützung hinzugezogen.
Die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 1 war bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle und traf als erstes Fahrzeug aus Bergisch Gladbach ein. Die Feuerwehr Köln war bereits vor Ort und hatte mit den Löscharbeiten begonnen. Die Drehleiter wurde sofort in die Brandbekämpfung einbezogen.
Bei Ankunft der weiteren Einsatzkräfte bestätigte sich die Situation. Die Ladung eines Sattelschleppers stand in Flammen. Der Fahrer hatte die Zugmaschine bereits abgekoppelt. Es handelte sich um kunststoffhaltigen Schrott.
Gemeinsam mit der Feuerwehr Köln wurde der Brand von außen mit mehreren Strahlrohren gelöscht. Zunächst war geplant, den Auflieger auf der Autobahn zu entladen, aber aufgrund der stabilen Lage wurde davon Abstand genommen.
Die Autobahnpolizei, die Bezirksregierung Köln (Dezernat 52 – Abfall- und Stoffstromkontrolle) und die Feuerwehr suchten gemeinsam nach einem sicheren Ort zur Entladung der Ladung.
Als geeigneter Ort wurde schließlich eine Anlage der AVG in Köln ausgewählt. Der betroffene Sattelschlepper wurde dorthin begleitet.
Die Feuer- und Rettungswachen im Stadtgebiet wurden während des Einsatzes von den Löschzügen 6 und 9 besetzt, um die Grundversorgung sicherzustellen.
Um 11:05 Uhr wurde die Feuerwehr Bergisch Gladbach zu einer Türöffnung im Stadtteil Lustheide gerufen, während der Einsatz auf der Autobahn um 13:00 Uhr beendet war. Die Sperrung in Richtung Köln wurde daraufhin aufgehoben.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit etwa 30 Einsatzkräften vor Ort. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Köln und den anderen beteiligten Behörden verlief reibungslos.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








