Die Feuerwehr wurde zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Personen gerufen. Drei Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert, während die Feuerwehr den Brandschutz sicherte.
Rheydt: Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Mönchengladbach Mülfort, 06.08.2026, 16:51 Uhr, Friedensstraße (ost)
Am Donnerstag wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gerufen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos gekommen war. Insgesamt waren vier Personen betroffen. Zwei Personen hatten ihre Fahrzeuge bereits eigenständig verlassen. Zwei weitere Personen saßen noch in ihren Autos. Die Feuerwehr half dem Rettungsdienst bei der schonenden Rettung der beiden Personen.
Der Rettungsdienst untersuchte alle vier Betroffenen sofort nach der Rettung und übernahm ihre medizinische Erstversorgung. Danach wurden drei Verletzte zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine Person blieb unverletzt und konnte am Unfallort bleiben. Während der Rettungsmaßnahmen sorgte die Feuerwehr für Brandschutz und sperrte die Einsatzstelle für den Verkehr ab.
Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Diese hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Rüstwagen des Technik- und Logistikzentrums (Holt), 3 Rettungswagen, eine Notärztin und der Führungsdienst der Feuerwehr.
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Carsten Wilms (in Ausbildung) mit Brandamtmann Alexander Keuter
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was einem Anteil von 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% der Gesamtzahl ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen wurden 6889 Unfälle verzeichnet (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








