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Rheydt: Verkehrsunfall Odenkirchener Straße – Drei Personen betroffen

Feuerwehr Mönchengladbach alarmiert zu Kollision zweier Pkw, Personen medizinisch untersucht und ins Krankenhaus gebracht.

FW-MG
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Heyden, 28.04.2026, 15:47 Uhr, Odenkirchener Straße (ost)

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Verkehrsunfall auf der Odenkirchener Straße gerufen. Zwei Autos kollidierten auf einer geraden Strecke in Höhe eines Baumarktes und kamen quer zur Fahrbahn zum Stehen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren alle Insassen noch in ihren Fahrzeugen. Eine Person war im Auto eingeklemmt und musste mit technischem Gerät befreit werden. Die anderen beiden Beteiligten konnten mit Hilfe der Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen aussteigen. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle gemeinsam mit der Polizei abgesichert. Die drei betroffenen Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht und anschließend zur weiteren medizinischen Abklärung in Krankenhäuser gebracht. Es waren keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich. Während des Einsatzes war die Odenkirchener Straße zwischen der Duvenstraße und der Gertraudenstraße komplett gesperrt. Nach Abschluss der Arbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle zur weiteren Unfallaufnahme an die Polizei.

Im Einsatz waren der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandoberinspektor Sascha Göddertz

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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