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Riemke: Raub in Bochum, Täter stehlen Handy

Ein 57-jähriger Bochumer wurde auf der U-Bahn-Haltestelle überfallen. Sein Mobiltelefon wurde von den Tätern entwendet und sie flüchteten.

Foto: Depositphotos

Bochum (ost)

Am Samstag, dem 28. Februar, ereignete sich ein Raub an der Herner Straße in Bochum.

Um 3.35 Uhr wurde ein 57-jähriger Bochumer an der Verteilerebene der U-Bahn-Haltestelle „Riemke Markt“ von mehreren Personen überfallen. Die Täter schlugen den Bochumer und raubten sein Mobiltelefon, bevor sie flohen.

Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Überfall oder den Tätern haben, sich unter den Rufnummern 0234 909-8105 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Dies bedeutet einen Anstieg um 1355 Fälle innerhalb eines Jahres. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland ist Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Raubüberfällen im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443 an. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671 an, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75 an, und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310 an. Trotz des Anstiegs der Mordfälle in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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