Polizisten stoppen Autofahrer in Drensteinfurt-Rinkerode nach Drogenvortest und entnehmen Blutprobe. Ermittlungsverfahren und Sicherheitsleistung eingeleitet.
Rinkerode: Autofahrer bekifft und unter Betäubungsmittel stehend

Warendorf (ost)
Am Montag, 10.8.2026 hielten Polizisten gegen 1.45 Uhr einen Autofahrer auf der Alte Dorfstraße in Rinkerode an. Bei der Kontrolle führte der 38-Jährigen einen Drogenvortest durch. Da der Pole offensichtlich Cannabis und Drogen konsumiert hatte, ließen die Beamten dem Mann eine Blutprobe entnehmen. Außerdem leiteten sie ein Ermittlungsverfahren ein und erhoben eine Sicherheitsleistung.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Obwohl die Anzahl der aufgeklärten Fälle von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023 anstieg, nahm auch die Anzahl der Verdächtigen zu. Im Jahr 2022 gab es 56.367 Verdächtige, während es im Jahr 2023 57.879 Verdächtige waren. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer im Jahr 2022 und 51.099 im Jahr 2023. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 6.757 im Jahr 2022 auf 6.780 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








