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Robend: Unfall zwischen E-Scooter und Pedelec in Viersen

Ein 14-jähriger E-Scooter-Fahrer verursachte einen Unfall, leugnet es jedoch. Polizei sucht weitere Zeuginnen und Zeugen.

Foto: unsplash

Viersen (ost)

Schon am vergangenen Donnerstag, dem 30. April, ereignete sich gegen 17.15 Uhr ein Unfall zwischen einem jungen Fahrer eines E-Scooters und einem Fahrradfahrer, bei dem der Fahrradfahrer leichte Verletzungen erlitt.

Der E-Scooter-Fahrer setzte seine Fahrt fort und kümmerte sich nicht um den Unfall. Durch Zeugenaussagen konnte ein 14-jähriger aus Viersen identifiziert werden, der angeblich der Fahrer des E-Scooters war. Er gibt auch zu, dass er zur fraglichen Zeit mit seinem E-Scooter genau in dem Bereich des Parks hinter dem Kindergarten Robend war, in dem sich auch der Spielplatz an den Herreneichen befindet. Er habe jedoch keinen Fahrradfahrer gesehen und keinen Unfall verursacht.

Zeugen sowie der 76-jährige Pedelec-Fahrer aus Viersen schildern die Situation anders. Sie sprechen von einer Kollision.

Neben den bereits vorhandenen Zeugen sucht das Verkehrskommissariat nun weitere Zeuginnen oder Zeugen. Es ist bekannt, dass sich zur fraglichen Zeit Jugendliche an der Örtlichkeit aufgehalten haben, die möglicherweise Hinweise geben können. Wenn Sie – oder Ihre Kinder – zur Aufklärung beitragen können, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 02162/377-0. /hei (310)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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