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Rollerfahrer schwer verletzt: Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein 58-jähriger Rollerfahrer wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Symbolbild Rettungshubschrauber
Foto: Presseportal.de

Velbert (ost)

Am Montagabend, den 28. September 2026, erlitt ein 58-jähriger Rollerfahrer in Velbert bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwere Verletzungen (wie bereits von der Feuerwehr berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/118285/6360878). Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Die folgenden Ereignisse haben sich nach aktuellen Informationen zugetragen:

Um 18 Uhr fuhr ein 21-jähriger Velberter mit seinem VW up die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Zentralem Omnibusbahnhof (ZOB) entlang. Beim Abbiegen nach links in die Nedderstraße schätzte er den Abstand zum entgegenkommenden Rollerfahrer falsch ein und kollidierte mit ihm. Der 58-jährige Rollerfahrer aus Erkrath wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.

Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Rollerfahrer mit einem Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in eine Spezialklinik. Der Fahrer des VW blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme und der medizinischen Versorgung blieb der Bereich um den ZOB vollständig gesperrt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf eine niedrige fünfstellige Summe. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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