Unbekannte brachen in zwei Häuser ein, durchsuchten Räume und es ist unklar, ob etwas gestohlen wurde. Polizei bittet um Hinweise.
Sanderhöhe: Einbrüche in Wipperfürth

Wipperfürth (ost)
Zwischen 11:00 Uhr und 12:30 Uhr am Donnerstag (21. Mai) brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Straße „Sanderhöhe“ ein. Die Täter öffneten die Terrassentür gewaltsam und durchsuchten zwei Schlafzimmer und ein Wohnzimmer. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde, als die Anzeige aufgenommen wurde.
In der Sudetenlandstraße waren Einbrecher am Donnerstag (21. Mai) zwischen 07:50 Uhr und 16:15 Uhr aktiv. Sie gelangten über ein Küchenfenster ins Haus und durchsuchten alle Räume. Es muss noch festgestellt werden, ob die Täter etwas gestohlen haben.
Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, das die meisten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 verzeichnete – 27061 -, ist die Anzahl der Einbrüche in Nordrhein-Westfalen im selben Jahr gleich hoch.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








