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Sankt Augustin: Alkoholeinfluss am Steuer

Ein 54-jähriger Fahrer aus Sankt Augustin wurde mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Polizei fand leere Schnapsflaschen im Auto und entnahm eine Blutprobe.

Foto: unsplash

Sankt Augustin (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (19. Februar) gegen Mitternacht vierzig fiel einer Streife der Polizei auf der Niederpleiser Straße in Sankt Augustin ein VW auf, der offensichtlich zu schnell unterwegs war. Die Beamten stoppten das Auto und überprüften den Fahrer.

Als der 54-jährige Fahrer aus Sankt Augustin ausstieg, musste er sich am Auto festhalten, um nicht zu stürzen. Außerdem bemerkten die Polizisten starken Alkoholgeruch. Im Fußraum des Autos lagen zudem zwei leere Schnapsflaschen.

Ein Alkoholtest konnte trotz mehrerer Versuche nicht durchgeführt werden. Daher wurde dem Mann in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Der ukrainische Führerschein, den er vorlegte, wurde beschlagnahmt. Außerdem hatte der Mann versäumt, seinen Führerschein rechtzeitig in einen deutschen umzutauschen. Deshalb leiteten die Beamten gegen den 54-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Außerdem muss er sich wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss verantworten. (Re)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 73917 liegt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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