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Sankt Augustin: Einbruch in Einfamilienhaus – Bargeld gestohlen

Die Täter brachen gewaltsam ein, durchsuchten das Haus und fanden die Geldbörse der Bewohner im Schrank.

Foto: Depositphotos

Sankt Augustin (ost)

Am Donnerstag (19. März) haben Diebe mehrere tausend Euro aus einem Einfamilienhaus am Kuckuckweg in Sankt Augustin gestohlen. Während die Bewohner nicht da waren, brachen die Täter zwischen 14:00 und 18:00 Uhr ein gusseisernes Gartentor auf, um in den Garten und zur Rückseite des Hauses zu gelangen. Dort zwangen sie gewaltsam die Terrassentür.

In dem Haus haben die Einbrecher alle Räume nach Wertgegenständen durchsucht. In einem Schrank entdeckten sie eine versteckte Geldbörse mit dem Ersparten der Hausbewohner.

Personen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02241 541-3321 bei der Polizei zu melden.

Die Fachleute der Kriminalprävention bieten kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchsschutz an. Diese Beratungen können auch in Ihrem Zuhause durchgeführt werden. Vereinbaren Sie einen Termin unter der Telefonnummer 02241 541-4777 oder per E-Mail an vorbeugung-su@polizei.nrw.de. (Bi) #RiegelVor

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich, während 1.196 im Jahr 2022 und 1.451 im Jahr 2023 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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