Am Dienstag wurde eine 66-jährige Frau in Schermbeck Opfer eines versuchten Raubdelikts. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können.
Schermbeck: Zeugensuche nach versuchtem Raubdelikt

Schermbeck (ost)
Am Dienstag (29.09.) ereignete sich in Schermbeck ein versuchtes Raubdelikt an einer 66-jährigen Schermbeckerin. Um 10:30 Uhr klingelten drei bisher unbekannte Männer an der Haustür der Frau in der Ludgerusstraße. Als die 66-Jährige die Tür öffnete, setzte einer der Männer seinen Fuß in den Türspalt, packte ihren Unterarm und sagte: “Will rein.”
Die Hunde im Haus begannen daraufhin zu bellen. Daraufhin ließen die drei Männer anscheinend von ihrem Vorhaben ab und liefen in eine unbekannte Richtung davon.
Am gleichen Nachmittag, zwischen 17:30 Uhr und 17:45 Uhr, erkannte die 66-Jährige die drei Männer vor einer Aldi-Filiale an der Marellenkämpe wieder. Als die Männer die Frau bemerkten, liefen sie davon.
Die Verdächtigen können wie folgt beschrieben werden:
1. Verdächtiger
2. Verdächtiger
3. Verdächtiger
Die Polizei bittet nun Zeugen, die die drei Männer am Dienstagmorgen in der Ludgerusstraße oder am Nachmittag in der Nähe der Aldi-Filiale an der Marellenkämpe gesehen haben. Wer kann Informationen zu den beschriebenen Personen oder dem Tatgeschehen geben?
Hinweise werden von der Polizei Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064/622-0 entgegengenommen.
SW/260930-1423
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen einen besorgniserregenden Anstieg der Mordraten verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








